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Die erste Nacht in Fesseln

Es ist zwar nicht mehr brühwarm aber dennoch möchte ich, wo ich doch jetzt kurz Zeit habe, darüber berichten.

Vor ein paar Tagen war es nun endlich so weit: Ich habe mit meiner Freundin ausgehandelt, dass ich mich selber fesseln darf so weit wie ich komme jedenfalls, und sie macht den Rest. Eigentlich durfte ich mich ganz nach meinen Vorlieben auch knebeln, habe dann aber eine Panikattacke bekommen, weil ich bei 2 3 Korreckturschnitten gemerkt habe, dass das Messer, welches im Notfall auch zur Befreiung dienen sollte, recht stumpf war. Also wurde der Knebel geändert und mir die Hände gebunden. Eigentlich mehr aus Blödellei oder zur Selbstgeißelung, habe ich dann den getragenen Slip meiner Herrin erbeten, welches ich auch bekam. Ich bin noch nie, und wenn ich noch nie sage, meine ich noch nie, so nur auf den Geruch abgegangen. Beine an Knöcheln und Oberschenkeln verschnürft, die Hände an den Gelenken verbunden und den Mund und die Augen fest verklebt, wurde mir der Slip anfangs über den Kopf gezogen. Nach wenigen Atemzügen war ich absolut willen- und hemmungslos. Das Klebeband hielt weder dem schweren tiefen Atmen noch den Schweißausbrüchen stand und wurde bald nutzlos. Als kam ein großer Ballknebel zum Einsatz. Mir wurde ganz einfach, der Schlüpfer so gut es geht in den Mund gestopft und der Ballknebel tat den Rest. Nun schmeckte ich auch noch meine Herrin. Ich war wild, nichts da mit brav und enthaltsam – ich dachte nur ans Ficken, wie auch immer das hätte ausgehen. Scheinbar strahlte meine Geilheit auf meine Herrin mit ab oder es war von Anfang an ihr Plan, jedenfalls, setzte sie sich plötzlich total nass auf meine Nase und rieb sich. Nach kurzer Zeit griff sie zu ihrer kleinen brummenden Freudenspenderin und nur Sekunden später vibrirte es und die ersten anstrengenden Krampfbewegungen bäumten meine Herrin auf. Ich war total kopflos, versuchte am Knebel vorbei sie zu lecken, etwas zu tun um zu helfen, während ich in meiner dicken Windel kurz vor dem explodieren stand. Wenig später war es dann so weit, ich kam ohne dass ich Hand an mich legte und meine Herrin sank erleichtert auf meine Nase und meinen Mund zurück, nachdem Sie sich ein letztes mal mächtig aufgebäumt hat.
Eigentlich wäre es nun bei uns die Praxis, dass meine Herrin meine Fesseln abnimmt und mich befreit. Dieses mal aber, wurde nur die Fessel in der Kniekehle gelöst und der Knebel, mit dem Rest musste ich schlafen. Meine Freundin machte noch einen Film an und nach wenigen Minuten war ich weg. Eingeschlafen bin ich gut und schnell, doch war ich immer wieder wieder wach.

Ich kann mich nicht erinnern so gut schlecht geschlafen zu haben.

Für die Zukunft ist Knebel und Augenbinde ebenfalls geplant.

Mir bleibt an der Stelle nur, mich bei meiner Freundin/ Herrin/ Mama zu bedankenn und zu sagen, dass ich dies jederzeit wieder erleben möchte.

Doppelte Buchführung..

Falls sich der eine oder andere Leser wundern sollte, dass ich hier trotz der Ankündigung eines täglichen Berichts, recht wenig schreibe, das liegt daran, dass ich 2 Blogs zur selben Zeit führen muss. Meine Herrin hatte mir in Ihrem Blog eine kleine Ecke eingeräumt, in der Sie wegen der Übersichtlichkeit wollte, dass ich dort meine Berichte ebenfalls schreibe, sowie meine Wünsche und Gedanken dort erläutere.

Also kommen die Berichte usw. in der Regel hier ein wenig später an, da meine Herrin meine Einträge auf meine Bitte hin, vor dem Veröffentlichen prüft.

Wer also nicht warten kann, kann sich unter: Der Blog meiner Herrin noch ein weniger schneller informieren. ;)

Für Inhalte des Links oder Unterseiten der verlinkten Seite, übernehme ich keine Haftung!!

Weiterhin genießt man durch den Blog meiner Herrin einen unzensierten Umgang mit dem Thema, da ich es mir vorbehalte, nicht alles unbedingt hier zu poste, da einige Dinge in einem zu krassen Gegensatz zu den Inhalten meines eigenen Blog stehen könnten oder weil ich die Dinge einfach zumindest thematisch ein wenig trennen möchte.

Ich wünsche viel Spaß beim schmöckern.

 

Die letzten Tage in der Zusammenfassung

So, nachdem ich nun die letzten Tag nicht wirklich in der Lage war zu schreiben was mir wiederfahren ist, nutze ich jetzt die Zeit um meiner Pflicht als Sklavin nach zu kommen und trage den Erfahrungsbericht für Freitag, Samstag und Sonntag zusammen.

Am Freitag bekam ich von meiner Herrin die Order mir einen Schnuller in den Mund zu stecken und diesen mit klarem Paketklebeband zu sichern. Dazu sollte ich mir die Augen schminken und mir mein rotes Trägerkleid, einen BH mit Einlagen, einen String und eine Strumpfhose anziehen soll. Man muss dazu sagen, dass ich im Vorfeld meiner Herrin wieder anangemessen fordernd gegenüber trat da ich eine dicke Strafwindel und einen Knebel wollte. Bis zur Nachtruhe hatte dies unter anderem ein Windelverbot an dem Tag zur Folge. Als ich fertig war mich zu knebeln und einzukleiden, wurde mir durch die Herrin befohlen, mich in die Ecke zu stellen und mir wurde von Ihr die Gelegenheit gegeben, mein Verhalten zu überdenken. Ich tat widerstandslos was die Herrin mir auftrug, da mir an diesem Tag beuwsst wurde, dass Sie ja einen Schlüssel zu meiner Wohnung hat und mich jederzeit kontrollieren kommen könnte. Nach 20 Minuten, bekam ich mein Zeichen wieder aus der Ecke zu kommen, durch einen Anruf meiner Herrin.Wieder am Rechner angekommen wurde mir auf die Frage, wie lang ich denn den Knebel noch tragen müsse, da sich wieder abzulösen drohte, eröffnet, dass ich den Knebel tragen muss, bin ich vor habe einkaufen zu gehen und das ich das Ablösen duch ein erneutes Festkleben verhindern solle. Also wickelte ich mir das Klebeband mehrfach um den Kopf. Auf meinen Hinweis, dass ich dann aber deutliche Spuren im Gesicht haben werde, wenn ich einkaufe, gab mir meine Herrin zu verstehen, dass es Ihr genau darum geht. Sie begründete dies in meinem Wunsch öffentlich gedemütigt und zur Schau gestellt zu werden und meinte es sei ein netter Einstieg bevor ich irgendwann nur in Windeln mit Ihr raus müsse. Da meine Herrin immer Recht hat, fügte ich mich also in mein Schicksal und wartete so lang, bis ich vor hatte einzukaufen. Meine Herrin verabschiedete sich in der Zwischenzeit in die Küche und ich wartet am Rechner bis Sie für mich im Chat wieder erreichbar war.

Während ich wartete, beschloss ich ein wenig Computerspiele zu spielen, als es plötzlich an der Tür schloss und ich zu Tode erschrak. Meine Herrin war zur Kontrolle gekommen und wollte sehen, wie ich mich verhalte beim Einkaufen.

Beim Einkaufen war mir meine Situation sehr peinlich, da ich mich so fühlte, als könnte es mir jeder ansehen was ich da vor wenigen Minuten noch im Mund und auf der Haut hatte. Aber ich war tapfer und auch sehr stolz für meine Herrin in Ihrer Anwesenheit eine solche Prüfung zu bestehen. Mir war in der Situation alles gleich, so lange ich nur meiner Herrin beweisen konnte, dass ich zu allem bereit bin als Ihre Sklavin.

Wieder bei mir angekommen, aßen wir dann und es ging gleich weiter im Programm für mich.

Meine Herrin setzte sich vor mir auf die Bettkannte, lüftete Ihr Kleid und offenbarte mir, keine Unterwäsche an zu haben. Sie fragte mich, ob ich Sie lecken wolle und ich nickte Ihr willig zu. Also leckte ich meine Herrin so gut ich es nur konnte um Ihr zu zeigen, dass ich diese große Ehre zu schätzen weiß. Irgendwann sprang sie auf und gab die Order, ich solle die Augen geschlossen halten. Sie verschwand und schloss die Tür. Ich traute mich nicht zu blinzeln, da ich keine Strafe riskieren wolltem falls die Herrin noch hinter der Galstür stand. Ich war sehr nervös. Irgendwann hörte ich die Spülung der Toilette und meine Herrin das Bad verlassen. Sie ging meinem Gehör nach in die Küche und es knisterte wie Folie oder Wachspapier. Mir wurde bewusst, dass ich meiner Herrin die Empfehlung gab, dass man mit einer Hand voll entsprechend großer Tampons sehr gut knebeln könnte. In mir wuchs die Aufregung imens an aber ich hielt die Augen weiter geschlossen auch als Sie den Raum betrat. Sie setzte sich wieder vor mich, spreizte die Beine und gab den Befehl sie weiter zu lecken. Schon als Sie sich setzte, roch ich den Urin meiner Herrin, als ich also meine Zunge in Ihren Schritt führte, durfte ich Sie das erste mal schmecken. Ein Hochgenuss, eine Ehre! Meine Herrin hatte mir diesen so lang gehegten Wunsch erfüllt. Aber es sollte nicht alles gewesen sein. Sie band mir die Hände und begann mich noch immer mit geschlossenen Augen zu küssen. Plötzlich stopfte sie mir eine zusammengerollte Damenbinde in den Mund und klebte diesen fest zu. Ich war hoch erregt, Sie hatte auf die Binde uriniert und zudem Ihren konstbares Sekret an der Binde abgewischt. Als ich die Binde, zur Zufriedenheit meiner Herrin, ausgesaugt hatte wurde der Knebel entfernt, mir wurden unter verwendung der Binde die Augen verschlossen und anschließend eröffnete mir meine Herrin, dass Sie mich nun anal etwas trainieren wird. Wie lang Sie mir diese Ehre zukommen ließ, kann ich nicht einschätzen, aber es war schön, wenn auch sehr anstrengend, mich so zu öffnen. Mehrfach fühlte ich mich als würde ich kurz vor dem Höhepunkt befinden und dann schaffte ich es doch nicht. Ich versuchte es aber dennoch tapfer auszuhalten und erst als es nicht mehr ging, bat ich meine Herrin aufzuhören. Sie lobte mich, dass ich so brav mitgemacht habe und mich so angestrengt hatte.

Nach der Reinigung haben wir dann im Bett gekuschelt und später Sex gehabt ich später habe ich meiner Herrin weiterhin mit der Zunge Freude bereiten dürfen. Wiederholt durfte ich auch mit der Zunge anal in Sie eindringen. Ein wirklich großartiges Gefühl. Für das Wochenende, wurde angeordnet, dass ich in meiner Wohnung aufräumen sollte und mich hier um die fehlenden Elemente im Blog zu kümmern habe, sowie meinen Bericht zum Erlebten schreiben sollte.

 

Am Samstag kam dann alles ein wenig anders als ich es erwartete oder plante. Meine Herrin äußerte den Wunsch, dass ich mich in ein Kleid kleiden soll, so dick wickeln darf wie ich es will, wenn ich es nicht übertreibe und mich hübsch machen soll, da sie mich gern bei Ihr hätte. Da mir der Wunsch meiner Herrin so gleich Befehl war, tat ich was Sie wollte und machte mich auf den Weg zu Ihr. Auf dem Weg zu meiner Herrin durfte ich dann, neue Damenbinden im Rossmann kaufen, da ich ja ohnehin ein Kleid und dicke Windeln trug. Dankbar kam ich diesem Zugeständnis nach und bewegte mich dann mit der großen Packung deutlich sichtbar in der Hand, zu Ihr. In der Wohnung meiner Herrin wurde ich erfreut über mein Äußeres empfangen und es wurde nach kurer Unterhaltung entschlossen, dass Wetter zu nutzen und einen Ausflug zu machen. Ich durfte kurz daheim ran, fals es abend kalt werden sollte und holte Ersatzwindeln, eine Hose und einen Slip, falls ich hätte gleich Binden tragen sollen. Meine Herrin führte mich dann, an der Leine zu Ihrer Ruheoase und zeigte mir im Dunkel die ganzen Lichter und diesen Ort. Ich musste, wie am Vortag gelernt, immer hinter Ihr bleiben und durfte nicht vorweg laufen, wie ich es sonst tat. Das war wirklich sehr toll, von meiner Herrin an der Leine geführt zu werden. Ich empfand es fast ein wenig schade, dass es dunkel wurde und dass und niemand sah. In mir manifestierte sich immer deutlicher der Wunsch hin zu Petplay. Der Ausflug war an sich schon sehr schön, aber an der Leine geführt zu werden, war doch eine ganz besondere Erfahrung. Brav und unterwürfig ordnete ich mich unter und blieb immer ein kleines Stück hinter meiner Herrin. In meinem Kopf formierte sich schon wieder der Wunsch danach, auch einen Maulkorb tragen zu müssen, aber ich schwieg aus Respekt und um nicht wieder gierig zu sein. Der nächste Wunsch, der sich in mir durch diese Situation bemerkbar machte, wurde dann auch am Sonntag an meine Herrin getragen. Dazu aber später mehr. Auf dem Heimweg, meinte meine Herrin, dass Sie mich gern noch ein wenig bei sich hätte, also fuhren wir bei heran und holten meine Medikamente. Ich hoffte heimlich, dass ich dann nur in Windeln wieder zu Ihr ins Auto steigen sollte, aber meine Herrin verschonte mich vor mir selbst. Bei Ihr kuschelten wir uns ins Bett und schliefen ein.

 

Am nächsten Tag hatte meine Herrin zu tun, so dass ich nicht viel für sie tun konnte. Irgendwann hatte Sie ein Erbarmen und fesselte mich. Als ich gefesselt war, ging Sie ins Bad und kam dieses mal wirklich mit Tampons wieder. Mir wurde heiß und ich streubte mich innerlich sehr, aber ich wollte artig sein und ich war dankbar für diese Ehre. 4 große Tampons im Mund, klebte sie mehre Bahnen Panzertape über meinen Mund. Wie lang ich so liegen musste, weiß ich nicht Irgendwann setzte sich meiene Herrin zu mir um einen Imbiss zu sich zu nehmen und stellte Ihren Teller auf mir ab. Ich musste also still halte, keine einfache Aufagbe, wie man vielleicht meinen mag. Aber ich war tapfer und gab mir Mühe, doch dann passierte das, was nicht passieren sollte. Ich pupste ohne, dass ich es wollte. Meine Herrin bemerkte dies natürlich und war wenig angetan dass ich als Ihre Abstellfläche während Sie isst, pupse. Dafür musste ich eine weitere halbe Stunde den Knebel ertragen. Dieser war natürlich inzwischen sehr effektiv, da die Tamons quollen. Nachdem ich die halbe Stunde und mehr überstanden hatte, legte sich meine Herrin zu mir und bemerkte spöttisch freudig, dass die Tampons den Mund aufspreizten und da sie nichts mehr aufsaugen konnte, mein Speichelfluss sogar durch mehrere Bahnen Tape seinen Weg fand. Dann tat sie was ich hasse, sie nahm bunt bedrucktes Küchenpapier und putzte mich damit übertrieben gründlich ab und verspottet mich. Ich wäre vor scham fast versunken aber ich wollt tapfer sein und diese Behandlung war es mir auch Wert, nassen bedruckten Zellstoff zu ertragen. Es hat mich schon ein wenig angemacht, dass ich Ihr so ausgeliefert bin, aber meine Fesseln verhinderten Schlimmeres und das dicke Windelpakt machte mich sexuell so fähig wie Ken. Zudem war mein Ekel vor dem Küchentuch gut um mich wieder ein wenig zu erden. Ich war froh, dass mich meine Herrin nicht damit geknebelt hatte oder gar mit Toilettenpapier. Irgendwann machte sie mich dann wieder los, und ich durfte mit Ihr kuscheln und sie gab mir die Brust. Wir begannen uns im Bett wieder zu unterhalten, wie die Situation für jeden von uns ist, was man besser machen könnte und was man gern hätte, sowie was nicht geht und unangenehm ist. Diese Gelegenheit nutzte ich, um meiner Herrin zu gestehen, dass ich mit Ihr als mein Frauchen, gern mal Petplay machen würde und dass ich sogar so weit gehen möchte, vor Ihr Hundefutter aus einem Napf fressen zu müssen. Zu meiner Verwunderung war das kein Problem und wir einigten uns darauf, dass wir das Futter beim nächsten Einkauf holen würden und es gemeinsam aussuchen. Ich habe meine Herrin weiterhin darum gebebten, bei der Umsetzung dieses Wunsches streng zu sein und mich auch bei Nichtgefallen zu zwingen. Aber der Sonntag bot für mich noch einen besonderen Leckerbissen: über den Tag verteilt durfte ich die Herrin nach Ihren Toilettengängen auch immer wieder reinigen mit meiner Zunge, eine große Ehre und ein großer Genuss. Sowas habe ich mir sehr gewünscht, dass mir die Herrin dieses Geschenk macht. Später am Abend brachte mich meine Herrin wieder nachhause. Ich war hin und her gerissen ob Sie mich wohl nur in Windeln zum Auto schickt, ich habe es mir gewünscht aber hatte auch Angst. Letztlich durfte ich dann in einer recht dicken Windel unter meinem kurzen und engen Kleid ins Auto steigen und sie brachte mich heim.

Langsam setzen lassen

Nachdem ich gestern den ersten Eintrag in meinem Tagebuch gemacht habe, wurde dieser gleich von meiner Herrin gesichtet und abgesegnet. Grundsätzlich werden die Tagebuceheinträge von Ihr geprüft und Sie entscheidet dann, ob es öffentlich oder ob es geschützt eingestellt wird.

Gnädig wies mich meine Herrin darauf hin, dass ich die Wünsche ein wenig zu oberflächlich abgearbeitet habe und dass wenn ich darüber schreibe, mehr ins Detail gehen soll, bezüglich Motivation, Situation, Ziel, Gefühle ect. Also werde ich diesen Hinweis so gut es geht in der Folge umsetzen.

Aber erstmal zum Grundsätzlichen, es ist keine 24 Stunden her, dass ich von meiner Freundin zu Ihrer Sklavin gemacht wurde, also habe ich sicher viele Dinge noch garnich richtig realisiert. Ich bin noch total aufgeregt und fühle mich wie ein Teeny in der ersten richtigen Beziehung. Mein Kopf ist voller Ideen und ich muss mich stark zügeln, dass ich mich nicht selbst bloßstelle mit meinen Wünschen.

Gestern wollte ich mich zum Schlafen, eigentlich super dick wickeln, wollte einen Windelbody, meinen Strampler und sogar die hässliche Babymütze aufsetzen um so mit Schnuller zu schlafen, aber ich habe es nicht getan. Der Gedanke war toll, die Ausführung scheiterte dann aber mir selbst. Ich habe es nicht fertig gebracht, da ich mir albern vor kam. Also war außer der üblichen Windel nichts passiert. Ich habe nur sehr schlecht in den Schlaf gefunden und bin immer wieder mit leichen Panikattacken hoch geschreckt, habe dann aber wenigstens ein paar Stunden durchgeschlafen um mich heute morgen wie gerädert aus dem Bett zu quälen. Die Windel war nass, aber nicht voll. Eigentlich hätte ich gern auch Aa in die Windel gemacht, aber ich habe mich dann doch für den Gang zur Toilette entschieden, weil ich irgendwie schlecht drauf war, nach der Nacht und keine große Lust hatte, wieder in einer stinkenden Windel zu sitzen. Also ich hatte schon Lust, aber so ohne jede Vorschrifft, war es wieder ein Problem mit mir selbst.

Komme ich nun also zu den Wünschen und der möglichst genauen Erklärung wie es meine Herrin verlangt.

Der erste Wunsch und wohl auch der Neuste, ist der, dass ich möchte, dass mich meine Herrin vor einer Ihrer Freundin bloßstellt. Ich möchte nicht nur als Sklavin bloßgestellt werden, sondern auch als Baby, oder besser als die Sklavin meiner Herrin in Babysachen und vor allem Windeln. Ich wünsche mir, dass meine Herrin mich dafür demütigt, dass ich noch Windeln trage, sie brauche und sie mag, dass ich gern in Babykleidung herum laufe und mich wie eines benehme.Warum ich mir das Wünsche weiß ich nicht, aber ich empfinde es als aufregend. Ich stelle mir dabei die Situation vor, in der ein Kind von anderen gehänselt wird als Muttersöhnchen und dessen einziger Rückzugsort der Schoß der Mutter ist. Es ist schwer zu erklären, ich wünsche mir, oder idealisiere an der Stelle eine besondere Nähe zu meiner Herrin. Sie kann streng sein und mich bloßstellen, ist aber auch die die mich beschützt vor der Welt. Zudem vermute ich eine gewisse masochistische Neigung dahinter, dass ich mich einfach öffentlich schämem möchte und das ich tapfer diese Scham ertrage um meiner Herrin zu beweisen wie Ernst mir alles ist und wie sehr ich sie liebe und dass ich alles für sie tuen möchte.
Die Situation in der ich mir dies vorstelle, ist wenn ich von meiner Herrin ganz klein gehalten werde. Wenn ich ohnehin nur Ihren Willen habe, kommt dieser Wunsch in mir auf. In einer normalen Situation oder gar kurz nach einem erlebten Orgasmus schäme ich mich, dafür und habe Angst, dass mir meine Herrin in Ihrer Güte diesen Wunsch erfüllt. Es ist mir sehr peinlich, aber irgendwie reizt mich diese Angst nicht zu wissen ‘ob’ und ‘wann’. Offengestanden, wünsche ich es mir sogar dann wenn ich es am wenigsten erwarte, dann wenn es am unangenehmsten wäre.

Ein weiterer Wunsch, den ich meiner Herrin kürzlich gestand ist so ähnlich. Ich wünsche mir, dass meine Herrin mit mir in Babykleidung oder gar nur in Windeln einen Ausflug macht. Mir gefällt der Gedanke, für andere Autofahrer sichtbar neben Ihr zu sitzen mit nichts weiter an, als einer Windel und dann mit meiner Herrin so das Auto verlassen zu müssen. Die Motivation ist ähnlich wie im Wunsch davor, ich möchte dieses Nervenkitzel und diese Scham spüren.

Ich habe es bei meiner Herrin bereits angesprochen, es jedoch nicht direkt als Wunsch formulieren können, dass ich es für eine gute Idee halten würde, Windeln zur Pflicht zu machen. Der Grund dafür ist, zumindest in meinem Kopf, recht einfach. Ich sehe es als ein Previleg Kontrolle über die eigenen Ausscheidungen zu haben und diese in einer Toilette entsorgen zu dürfen. Ein Previleg, welches einer Sklavin, vor allem einer Sklavin in Windeln, nicht zusteht. Weiterhin ist es eine peinliche Behandlung, wenn eine erwachsene Frau Windeln tragen muss und fragen muss ob sie diese wechseln darf wenn sie voll sind. Zudem kommt natürlich der ständige Nervenkitzel für die Sklavin, dass die Herrin sie jederzeit wegen ihrer Windeln öffentlich zur Schau stellen kann. Abgesehen davon, sind druch das tragen von Windeln auf Fesslungen über lange Dauer kein Problem.So viel zur Theorie zumindest, ich möchte in der Praxis einfach diese Hilflosigkeit spühren, nicht einfach zur Toilette gehen zu dürfen wenn mir danach ist und auch in der Gefahr leben zu müssen, dass die Windel mal nicht dicht hällt und ich dann mit einem nassen Hintern tapfer sein muss. In der Regel habe ich nach wenigen Tagen bereits Verlangen nach einer Lockerung einer solchen Regel, aber in diesem Fall will ich tapfer sein.

Weiterhin wünsche ich mir eine feste Vorgabe, wann ich wie viel dicke Windeln tragen muss. Das aus dem einfachen Grund, dass ich kein Schlupfloch in einer solchen Regel haben möchte, welches ich bei Unlust ausnutzen könnte. Darüber hinaus bin ich der Meinung, dass man die Windel einer Sklavin immer gut erkennen sollte, wenn man ein geübtes Auge dafür hat.

Ich möchte gern daheim, oder wenigstens zum Schlafen meine Babykleidung tragen müssen. Warum ich dies möchte weiß ich nicht. Die Gründe sind wohl wieder in Scham und Demütigung zu suchen.

Ich möchte abschließend, den Ring meiner Herrin immer als Zeichen ihres Eigentums tragen. Natürlich gibt es hier die Ausnahmen des gesunden Menschenverstandes, so weit überhaupt vorhanden. Ich möchte dass jeder, der dieses Zeichen kennt, sieht, das ich eine Sklavin bin und dass ich dennoch unerreichbar bin, da ich meiner Herrin gehöre und nur Ihr gehöre.

Der erste neue Eintrag als Windelsklavin

Heute habe ich mehr oder weniger durch Zufall mit meiner Freundin ausgehandelt, dass ich ab heute Ihr in der Beziehung freiwillig untergeordnet bin.

Wir haben 2 sehr schöne Tage zusammen verbracht, an denen Sie mich für ein paar Stunden zu Ihrer Sklavin, ihrem Eigentum gemacht hat und es hat mir, wenn es teils auch sehr hart war, sehr gut gefallen. Eigentlich wollte Sie nicht mehr unbedingt in diese Richtung gehen, hat aber doch gefallen an mir als Ihre Sklavin gefunden.

Mir haben die 2 Tage wirklich sehr viele neue tolle Einblicke gegeben, die ich bisher in dem Maß nicht hatte. Ich fühle mich seit langer Zeit mal wieder schön und begehrt und vor allem heraus gefordert. Das ist einfach nur atemberaubend.

Ich habe mir Montag Silikoneinlagen für den BH bestellt. Sicher, diese Dinger können keinen echten Busen ersetzen, aber sind durchaus eine Mögkichkeit das Lebensgefühl ein wenig zu verbessern. Dazu hat mir meine Herrin einen neuen BH geschenkt der mir wirklich ausgezeichnet steht. Eine wirklich große Freude und in Verbindung mit den Einlage wirklich ansehnlich. Ich würde sagen eine Solide A, wenn nicht sogar eine kleine B, ist es schon und es sieht sogar sehr natürlich an meinem Körper aus. Seit langem bin ich mal wieder zufrieden damit.

Wie wir nun aber heute auf die eigentliche Thematik kamen, weiß ich nicht mehr genau, ich kann es nur am Chatverlauf rekonstuieren. Ich meine meine Herrin gefragt zu haben, ob es in Ordnung ist, wenn ich zwei bis drei Bier am Abend trinke. Da ich wusste, dass Sie es nicht mag und ich Ihr versprach weniger zu trinken, habe ich lieber nachgefragt. Die Reaktion war erstaunlich: meine Herrin schlug mir einen Handel vor. Wenn ich das Verlangen habe, Bier zu trinken, sollte ich mir künftig ein Fläschchen machen, mit Babybrei oder mit Folgemilch. Außerdem sollte ich nur noch aus dem Fläschchen trinken und mir ist Alkohol, mit Ausnahme der ausdrücklichen Erlaubnis, untersagt.

Eines führte zum Anderes und ehe ich es mich versah, befand ich mich in der Rolle, die ich vor 2 Tagen am Abend so genossen habe, ich bin Ihr Eigentum.

Weiterhin wurde mir durch meine Herrin klar gemacht, dass Sie nun die Hosen in der Beziehung an hat und dass Sie mich erziehen will. Der Alkohol ist also nur der Anfang und es wurden bereits erste Punkte für einen späteren Punkteplan oder für eventuelle Strafen vergeben. 6 Punkte habe ich bereits, ohne wirklich zu wissen, ob ich dies als gelassen sehen kann, oder ob ich damit bereits in Teufels Küche sitze.

Ich habe versucht meiner Herrin den Befehl zum Windelzwang abzuschwatzen, aber Sie hat es nicht für nötig erachtet. Bis auf weiteres, darf ich Windeln tragen, wie es mir gefällt. Ich habe es immerhin versucht.

Ein weiteres Thema war die Keuschhaltung meiner selbst als Sklavin. Ich habe damit keine Probleme, da ich der Herrin gehöre und nur Sie über meinen Körper verfügen darf, aber ich habe ein wenig Angst davor, dass ich durch die steigende Lust, zunehmend gefallen an Stragen finden könnte oder dass ich mir Dinge wünsche, die mir später wieder Leid tun würden oder die ich bereue je gesagt zu haben. So erging es mir erst heute, als ich meiner Herrin gestand, ich habe mir als Sklavin neulich gewünscht, Sie würde mich vor einer Ihrer guten Freundinin als Sklavin in Windeln bloßstellen. In der Situation, war der Wunsch sehr erregend, beim Geständnis an meine Herrin, war es eine Mischung aus Scham und aufgeregtem Herzklopfen, jetzt ist es wieder ein schlechtes Gewissen und eine gehörige Portion Angst, davor das meiene Herrin meinem Wunsch in der Tat nachkommt. So wie ich sie kenne, hätte Sie genau den Zeitpunkt gewählt, der mir am denkbar unpassensten wäre und am möglichst unangenehmsten. Aber für diesen Kitze liebe ich meine Herrin und genieße es, Ihr zu gefallen.

Sie hat mir aber deutlich gesagt, dass ich eine erwachsene Frau bin, Ihre Sklavin, kein Baby. Sollte ich Sie damit belästigen oder dieses Thema übertrieben in den Mittelpunkt stellen, wuren mir Strafen angedroht. Sicher wäre es ein Wunsch als Erwachsene Frau in Babykleidung bloßgestellt zu werden in der Öffentlichkeit, aber Ihr Wort ist mein Gesetz und dadurch füge ich mich widerstandlos.

Ich bin sehr aufgeregt, und habe ein wenig Angst, ob ich es schaffe, Ihr als Sklavin wertvoll zu dienen wie es meiner Herrin angemessen wäre. Ich will tapfer sein und alles ertragen um Ihr zu zeigen wie sehr ich sie verehre, wie groß meine Liebe ist.

Viele meiner Wünsche wurden durch das Verbot belegt, daher lasse ich es auf mich zukommen.

Nun, wie gesagt, ich wollte heut eigentlich 2- 3 Bierchen trinken beim computerpsielen und arbeiten, aber es wurde mir verboten durch den Plan den ich annahm. Nun sitze ich hier mit einem Fläschchen und sauge mir meine Flüssigkeit unter Anstrengung aus diesem heraus. Das Bier wollte ich ursprünglich trinken, weil es mir nicht sonderlich gut ging und ich hoffte, es würde mich lockern. Ich wollte eine leichte Panik im Keim ersticken, wenn man es so formulieren mag, aber ich hatte auch einfach Durst auch ein schönes kaltes Bier.

So ungeschickt, heute gleich eine Strafe zu bekommen, war ich zum Glück nicht, im Gegenteil, ich hatte die Gelegenheit mir weil ich artig war, sogar auszusuchen wie ich mich knebeln wollte, habe dann aber auch den Knebel verzichtet, weil ich lieber mit meiner Herrin und einem Freund online spielen wollte. Auch wenn es mir nicht leicht viel, so habe ich dennoch die Freunde gewählt, statt der “Strafe” aber ich bereue es immerhin nicht.

Das an der Stelle von mir. Sklavin Liliane, 08.11.2013 – 6 Punkte